Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

  Startseite
  Archiv
  --> That's Me <--
  Main Hund =)
  ~ Fr!endS~
  Die allerbeste....
  Grüßä
  Michi
  Tagebuch 06/07
  Tagebuch 07/08
  ♥ AbschlussBall ♥
  CrOaTiA 07
  Gedichte
  *°*LoVeSuCkS*°*
  Songtexte
  * Emos *
  Sonstiges....
  Links
  Gästebuch
  Kontakt

Webnews



http://myblog.de/badmadsfriend

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Myspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter GraphicsMyspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter GraphicsMyspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter GraphicsMyspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter GraphicsMyspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter GraphicsMyspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter GraphicsMyspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter GraphicsMyspace Glitter Graphics, MySpace Graphics, Glitter Graphics

 

 

Die Zeit, die wir bis jetzt zusammen verbrachten,

waren Stunden die mich glücklich machten.

Die Stunden mit Dir vergingen wie Minuten,

die die Minuten mit Dir waren viele schöne Sekunden

die Sekunden vergingen viel zu schnell.

Denn in allen Zeiten,Stunden,Minuten und Sekunden

in denen Du nicht bei mir bist vermisse ich Dich.

Aber warum? Wieso bin ich in Dich verliebt obwohl es so viele andere gibt?

Weil Du etwas ganz besonderes bist,

weil dein Lächeln zum dahinschmelzen ist.

Ich weiß, es klingt übertrieben denn keiner kann jem,anden so sehr lieben

doch ich bin verdammt verliebt in Dich

und hoffe Du vergisst mich nicht!

 

 

 

Die Unendlichkeit der Nacht,
sie wird über mich gebracht.
Der Schein des Mondes,
der Hauch des Todes.
Die Kälte die mich umschlingen wird.
Eine Seele die mit Sehnsucht ringt.
Der schwarze Mantel des Dunkelheit.
Die Freiheit ist nicht mehr weit.
Der taube Klang der Einsamkeit.
Das dumpfschlagende Herz - es schreit.
Das Alleinsein ist mein Wille.
Das Verrückte an der Sache,
Selbstmord ist meine Rache
.

 

 

With you my spirit's rising high,
high above in the dark sky.
Two shadows dancing in the light,
thousand stars are shining bright.
A dance so full of pleasure and desire,
until our spirits slowly getting tired.
So they're returning to the ground,
where they will be again so bound,
waiting to escape once more,
knowing what the price is for....

 You
You are the one I desire,
For you I would walk through the fire!!!
Would you know how deep I love you,
I think you would love me, too!!!
Tell me what shall I do,
To get with you??!!!
You have such a pretty face,
You make no mistakes!!!
I'm dyin' in front your eyes,
why don't you recognize????

Vertraut
Ich habe dir vollkommen vertraut,
Auf unser vertrauen,
die Liebe aufgebaut.

Und jetzt?
Jetzt bist du Weg,
Lässt mich hier hängen,
in den Netz meiner Tränen.

Tränen nur wegen dir geweint,
Ach was ist mit deinen Schwur?
"Ich werde dich für immer Lieben
und Nie Betrügen!!!

Ach das sind alles Lügen,
Mir wird Langsam alles klar,
unzwar das unsere Liebe
Nur eine Lüge war.

Wie Blätter im Wind
Die von den Bäumen fallen
So verflog deine Liebe
Dachte wir bleiben zusammen ein Leben lang
Dachte du wärst der richtige Mann
Du warst der einzige Sinn in meinem Leben
Für dich hät ich alles gegeben

Gefangen im Schloss der Dunkelheit
Wurde ich endlich befreit
Befreit von all dem Schmerz und der Qual
Ich hatte keine andere Wahl…

Hass in mir
Ich habe keine Chance mehr bei dir.
Ich will dich nie mehr sehn
Kannst du das denn nicht verstehn?
Verschwinde aus meinem Leben
Ich hab dir nichts mehr zu geben
Du hast alles bekommen was du wolltest…

Zuviel Tränen hab ich an dich verschwendet
Und keiner hat mir Trost gespendet.
Deshalb floss Blut aus meinen Adern
Immer und immer wieder
Kam nicht davon los,
meine Liebe war zu groß.
Doch ich legte die Schere nieder
Ich hatte es dir versprochen
Aus Liebe zu dir,
doch was gabst du mir?

Du hast mich nur belogen
Und am Ende sogar betrogen
Findest du das fair?
Ich ertrage das bald nicht mehr!
Kann nicht in deine Augen schauen,
werd dir nie vertrauen.
Ich bin hoch geflogen
und dann hart gefallen
Doch dann sah ich hoch zum Mond
Und wusste wofür es sich zu leben lohnt:
Jede Niederlage macht mich stark.
Ich bleibe wie ich bin
Das hat sonst alles keinen Sinn
Ich will dich nie mehr
Also mach mir das Leben nicht so schwer…
 

Meine Augen, tot und leer,
waren immer leuchtend sehr.

Meine Haut, so kalt und bleich,
war immer zart und weich.

Meine Lippen, weiss und blass,
waren immer rot und nass.

Meine Seele war gefangen,
doch nun ist Sie gegangen.

Gegangen, für immer fort,
an einen and´ren bess´ren Ort.

Bin endlich frei, nicht mehr hier,
doch bitt´ ich Dich, verzeihe mir.

Verzeih mir meinen Eigentod,
konnt nicht mehr, sah nur noch Rot.

Wirst wieder glücklich sein, zu zweit,
doch brauch das alles seine zeit.

Du wirst sehn, es wird geschehen,
Du wirst es ja bald selber sehen.

Und wirst Du einmal traurig sein,
so schick ich dir ein engelein.

Der Dich dann tröstet mit bedacht,
und Dich dann küsst von mir, ganz sacht.

Ich werde immer auf Dich achten,
und dran denken, wie wir lachten....

Benzin mit meinem Blut,
vermische ich zusammen.
Beginn der Todesglut,
die Hölle steht in Flammen.

Durch deinen Sonnenfluch,
in dieser Fiebernacht,
das letzte Lebenstuch,
die Seele ist entfacht.

Vom Fuß zur Fingerspitze,
schmelz ich sofort dahin.
Ich nähr mich von der Hitze,
mein Leben hat nun Sinn.

Am Ende wollt ich brennen,
in phönixgleicher Pracht,
mich ewig von dir trennen...
DU HAST MICH UMGEBRACHT!

 

 

 

 

 Mit dem Messer in der Hand

Wir haben geweint
Wir haben gelacht
Und jetzt hast du dich
Einfach umgebracht

An dem besagten Tag
Hattest du mich so gefragt:
"Macht das Leben Sinn?
Dass ich wirklich ich bin?"

Jetzt laufen mir die Tränen
Verwirrt über mein Gesicht
Warum lachte ich damals
Und bemerkte es nicht?

Auf dem Küchenboden
Lagst du regungslos da
Gedanken der Vergangenheit
Brachtest du dir nah

Wir haben geweint
Wir haben gelacht
Und jetzt hast du dich
Einfach umgebracht

Mit dem Messer in der hand
Hast du so einiges besser erkannt
Mit dem Messer in der hand
Liefst du an den Lebensrand

An dem besagten Abend
Wurde es mir klar
Du wolltest verschwinden
Wie ängstlich ich das sah

Dunkel war es draußen
In die Nacht gehüllt
Tränen verschmiert dein Zettel
In meine Hand geknüllt

So lief ich durch die Straßen
So schnell es ging von hier
Ich konnte es nicht ertragen
Und rannte panisch zu dir

Du wohntest in einem Hochhaus
So erinnre ich mich
Ganz oben im dritten Stock
Sah man noch das Licht

Der Schweiß, er brannte wie Feuer
Ich wischte ihn nur fort
Denn ich musste rennen
Du wolltest an einen Ort

Ein Ort, zu dem ich nicht
Dir weiter folgen kann
So rannte ich die Stufen hoch
Bis zur Haustür dann

Du warst verzweifelt und traurig
So hörte ich dich beten
Ich lauschte deinem Schluchzen
Du wolltest dich jetzt töten

In Panik hämmerte ich
Klingelte bei dir Sturm
Durch dein kleines herz
Bohrte sich der Wurm

Du solltest mir doch öffnen
Ich schrie, ich brüllte, rief
Wollte nicht loslassen
Dein schlimmer Abschiedsbrief

Ich hatte ihn gefunden
In meiner Tasche tief
Schon nach der Hälfte des Briefes
Die ersteTräne lief

"Ich wollte dir nur sagen
Du bist das Beste der Welt
Und du bist auch die Einzige
Die mich hier noch hält

Doch ich kann’s nicht mehr ertragen
Mir geht es wirklich mies
Bitte sei nicht traurig
Ich flieh ins Paradies

Werde mich an dich
Und dein Lachen erinnern
Trauer mir nicht nach
Werde als Stern für dich schimmern"

Mit dem Messer in der Hand
Ritzt du dir in den Arm
Die kleine Wunde wird so groß
Das Blut, es ist so warm

Mein Geschrei, das hörst du nicht
Du willst es gar nicht hören
Du willst allein gelassen werden
Wolltest niemals stören

Den Schmerzensschrei erstickst du selbst
Es tut doch eigentlich gut
Es fließt so schön, es fließt so warm
Es fließt dein eignes Blut

Du lächelst leis', du lächelst froh
Endlich hast du's geschafft
Dein Lebensgeist entflieht der Welt
Hast dich umgebracht

Da kommt sie endlich, deine Mam
Mit Einkaufstüten bepackt
Sie lächelt mir zu, sie lächelt mich an
Doch ich hab mir nur den Schlüssel geschnappt



Die Hand, sie zittert, bleibt nicht still
Will es selbst nicht wissen
Unsere schöne Zeit dahin
Unsre Freundschaft zerrissen?

Ich lauf durch den Flur
Lauf durchs Esszimmer
Höre dich Schluchzen
Hör dein Gewimmer

Dann ist es leise
Leise wie du
Ich öffne die Tür
Schlage sie zu

Wie du da sitzt
So glücklich, so froh
Lächelst mir zu
Ich vermisse dich so

Dein Blick schweift weg
In die Ferne hinein
Dein Blick ist leer
Du lässt mich allein

In der Blutlache liegt das Messer
Und da liegst auch du
Ich fall auf die knie, kann’s nicht ertragen
Mache die Augen zu

Dein leerer Blick wird nie vergessen
Und hat sich eingebrannt
Tief in mein verletztes Herz hinein
So tief, dass mein Lebensgeist schwand

Nun sitz ich hier
Denk an dein grab
Und frage mich still
Wie’s dir geh'n mag

Will zu dir, will weg von hier
Mein Leben aufgebraucht
Wie du dein strahlendes Lächeln verlorst
So ist auch mein Willen verraucht

Der Willen, der mich führte
Er ist verloren gegangen
Ich sitz hier mit dem Messer
Und spüre dies Verlangen

Ich glaube, damals vor einem Jahr
Da floss es auch durch dich
Auf den kalten Fliesen sitzend
Spürtest du's innerlich

Fest entschlossen und hoffnungslos
Umklammre ich die Klinge
Ganz leise fragt mein zerbrochenes Ich
Ob ich es wirklich bringe



Allein zu Haus’, kein Mensch wird mich hören
Schreie ich wütend: "Ja!"
Setze die Klinge an meine Ader
Das Gefühl ist so wunderbar

Erst zuck ich zusammen, schrecke zurück
Denk an unsre zeit
Schneide ins Fleisch, das heiße Blut

Hilft meiner Einsamkeit

Mein Wunsch, den ich immer weggesperrt
Wird plötzlich unhaltbar
Will zu dir, schreit es in mir
Auch mir wird es endlich klar

Mit dem Messer in der Hand
Will ich es zu dir schaffen
Nur Drogen nehmen, alles auskotzen
Und Zigaretten paffen

Solches Zeug kann mir nicht helfen
Denn es reicht mir nicht
Kann nicht atmen, kann nicht leben
Denn ich brauche dich

Die Schuld in mir, sie wächst, wird groß
Was soll ich jetzt noch machen
Ich dachte, ja, du redest bloß
Und nun kann ich nicht mehr lachen

Wo war ich nur, war ich so blind?
Du bist doch hingerannt
In den ernsten bittren Tod
Mit dem Messer in der Hand

So sitz ich hier, wie du damals
Mit Tränen im Gesicht
Was soll ich tun, seh' nur das Blut
So wollte ich’s doch nicht

Mein Herz tut weh, mein Atem stirbt
Seh' ein Licht am Ende
Es will mir sagen: "komm zu mir
Und reich mir deine Hände."

Ich schrei zurück in mein altes Leben:
"Ja, es tut mir Leid!
Ihr habt mir Liebe und Geld gegeben
Doch ich versank in Einsamkeit!"

Das Licht, ich komme ihm näher
Will doch nach ihm greifen
Das warme Blut, es fließt hinab
will meinen Körper abstreifen

Ein letztes Mal schlag ich sie auf
Meine Augen blinzeln im Licht
Ich weiß, jetzt werd ich es schaffen
Und nehme mir die Sicht



Leerer Blick, kein hämmerndes Herz
So lieg ich in meinem Blut
Du glaubst vielleicht, es war ganz falsch
Doch mir tat es nur gut

Denn ohne dich macht mein Leben nicht Sinn
Das habe ich spät erkannt
So nahm ich mir mein Leben für dich
Mit dem Messer in der Hand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung